Bereits seit einigen Jahren unterstützt die Stadt zwei Hilfsprojekte in Afrika mit einem mehr symbolischen jährlichen Betrag von jeweils 2.000 Euro. Die Projekte kamen durch persönliche Kontakte und private Initiativen zustande. Nunmehr stellten im BKSA Frau Drameh für ihren Verein YIRABAH Gambia e.V. und Frau John-Onyeali für ihren Verein AMANKUTA in Nigeria den jeweiligen Jahresbericht vor. Beide Vereine kümmern sich um lokale Bildungs- und Landwirtschaftsprojekte. In Gambia wurde zum Beispiel eine elektrische Wasserpumpe mit PV-Anlage installiert, während in AMANKUTA Nigeria die Hilfe zur Selbsthilfe für vulnerable Frauen herausragte. Es ist für uns erstaunlich, wie mit einfachen Mitteln zum Beispiel bei der Baum- und Erdnusspflanzung gute Resultate erzielt werden und die Menschen mit Begeisterung dabei sind. Wir danken den beiden Verantwortlichen für ihren Einsatz und lebendigen Vortrag und hoffen auf eine weitere gute Fortführung ihrer Arbeit.