Erfreulicherweise zeigte sich der JGR nach seiner Intervention zufriedener mit dem ÖPNV. Die Pünktlichkeit und Information hätten sich verbessert, zum Teil seien die Schulbusse morgens aber noch überfüllt.
Ein Dauerbrenner sind die Jugendtreffpunkte. Nach dem Wegfall des „Z“ in Bernhausen gäbe es an der Ausweichstelle keinen geeigneten Außenplatz mehr. In den anderen Ortsteilen gibt es Probleme an den Unterständen mit unterschiedlichen Altersgruppen und Cliquen. Das Ordnungsamt bot dazu eine orientierende Rundfahrt zur Besichtigung an.
Ein anderes Anliegen der Jugendlichen sind die auf den Schultoiletten angebotenen Hygieneartikel. Sie seien einfach ohne Ankündigung verschwunden, seit die Pilotphase 2024 auslief. Der Oberbürgermeister versprach hier eine Auswertung.
Hervorgehoben wurde ein Projekttag zur Inklusion mit den Karl-Schubert-Werkstätten, der freudige Erlebnisse beim gemeinsamen Werkeln brachte.
Auf den Fortgang der Mental-Health-Aktionen für betroffene Schüler*innen sind wir gespannt.